TRAUMBERUF IN SICHT

Bin ich bereit, für meinen Traumjob umzuziehen?
Was ist die häufigste Frage, die im Vorstellungsgespräch gestellt wird?
Und warum weiß ich eigentlich immer noch nicht, was ich mein Leben lang machen will?

All diese Fragen und mehr beantworten wir dir hier!

1
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – Auszeit nach der Uni nehmen
2
Psychische Belastung im Job – Warum es wichtig ist, gerne ins Büro zu gehen
3
Von gutem Timing und schlechten Zeitpunkten
4
Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund
5
„N Hund im Büro?! HALLO!!!“ – Contra Bürohund
6
Schluss mit Formfehlern – Dank Zitieren.de
7
Mobbing im Büro Teil II: Der Gemobbte
8
Wann und für wen lohnt sie sich? Die Steuererklärung
9
Popelproleten & Creeps – Die nervigsten Kollegen
10
Mobbing im Büro Teil I: Der Mobber

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – Auszeit nach der Uni nehmen

Zehn Semester lang hast du studiert. Das sind fünf Jahre voller Klausuren, mündlicher Prüfungen, Referate und Hausarbeiten – kurz gesagt: Jahre voller Stress. Die Masterarbeit ist geschafft, der Gipfel erklommen und du bist am Ziel deiner universitären Träume angekommen – und jetzt?  Jetzt musst du dich entscheiden, ob du schnellstmöglich Geld mit einem festen Job oder Traineeship verdienen möchtest oder dir eine Auszeit von all dem gönnst. Denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um etwas zu erleben. Klar, auch später im Berufsleben ist z.B. ein Sabbatical möglich. Aber für die meisten frischgebackenen Absolventen gilt: Kein Stress, keine Termine, keine Kinder, keine Verpflichtungen – nichts! Die Welt liegt dir zu Füßen. Also, nimm dir eine Auszeit nach der Uni und entdecke die bunte, weite Welt.

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Psychische Belastung im Job – Warum es wichtig ist, gerne ins Büro zu gehen

Wer kennt es nicht: Der Wecker klingelt und man hat keine Lust aufzustehen. Doch ist es wirklich nur die Müdigkeit, die einen nicht aus dem Bett kommen lässt? Oder sind da noch andere Faktoren im Spiel, die einen dazu veranlassen, sich die Bettdecke über den Kopf zu ziehen? Immer häufiger ist es nicht nur der Wunsch nach einem freien Tag, sondern die Angst zur Arbeit zu gehen. Zu viel Verantwortung, fiese Kollegen oder ein nicht zufriedenstellender Chef können nämlich schnell zur psychischen Belastung werden. Unzufriedenheit und Frustration können aber auch schnell aufkommen, wenn die Arbeit an sich keinen Spaß macht  – nämlich dann, wenn man unterfordert ist oder sich einfach den falschen Job ausgesucht hat. Was es auch ist: Die Unzufriedenheit wirkt sich nicht nur auf die Arbeit aus, sondern hinterlässt auch körperliche und seelische Spuren.

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Von gutem Timing und schlechten Zeitpunkten

„Wenn du auf den richtigen Moment gewartet hast – das war er!“ Diese Szene aus dem Hollywood-Blockbuster Pirates of the Caribbean findet sich tausendfach im Liebesfilm-Genre wieder. Man könnte fast sagen, die gesamte Schnulzenindustrie lebt nur von ihm: Dem schlechten Zeitpunkt und dem unglücklichen Timing. Aber während im Film natürlich am Ende alles gut ausgeht – obwohl Heldin und Held allen guten Vorzeichen zum Trotz die ganze Zeit reichlich gefühlsblind aneinander vorbeigestolpert sind – ist das im Leben leider nicht garantiert. Wer im Büro ständig ein schlechtes Timing an den Tag legt, der verbaut sich damit schnell so einige Karrierechancen. Und dann gibt es Veränderungen im Leben, die so groß sind, dass es einfach keinen richtigen Zeitpunkt gibt, um sie zu verkünden.

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Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund

Das Thema Bürohund birgt mehr Konfliktpotential als Religion, Politik und Helene Fischer zusammen. Die Diskussionen darüber verlassen schnell die Pfade der Sachlichkeit, um stattdessen in Egomanie auszuarten. Die „Will ich nicht. Punkt.“-Schreier auf der einen und die „Wer keine Hunde mag, mag auch keine Menschen“-Polemiker auf der anderen Seite tun sich da nichts. Deeskalieren wir daher gleich zu Beginn: Wer nicht möchte, dass ein Hund im Büro herumläuft, aus welchen Gründen auch immer, der hat ein gutes Recht auf diese Einstellung und muss sich nicht dafür rechtfertigen. Ein Hund ist ein sogenannter arbeitsfremder Einfluss, und solche arbeitsfremden Einflüsse sollten sich nie auf das Wohlbefinden im Job auswirken. Gruppendruck, Diskriminierung oder das Infragestellen von Sozialkompetenz haben da nichts zu suchen. So, genug besänftigt. Nachdem letzte Woche unser Contra-Blog online gegangen ist, sind jetzt wir Fellfreunde an der Reihe und verraten, warum die Frage nach einem Bürohund nur mit einem deutlichen und unbedingten „Ja!!!“ beantwortet werden kann.

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„N Hund im Büro?! HALLO!!!“ – Contra Bürohund

Ich finde Tiere super. Ich esse sie nicht einmal. Das hat verschiedene Gründe, aber dass für meinen Genuss kein Tier leiden muss, finde ich auch ziemlich toll. Mein medizinisches Talent reichte leider nicht dazu aus, Tierärztin zu werden. Stattdessen gucke ich mir im Internet gerne süße Tiervideos an, wo kleine Kätzchen sich mit großen Hunden befreunden und mein Herz butterweich wird. Doch will ich deshalb gleich ein knuddeliges Fellknäuel aka Bürohund als Teammitglied? Kurz und bündig: NEIN!

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Schluss mit Formfehlern – Dank Zitieren.de

Ob die Bachelorarbeit ansteht, du mitten in der Masterarbeit steckst oder die Doktorarbeit in Angriff nimmst – wenn es an eine wissenschaftliche Arbeit geht, dann ploppt ein ganzes Heer von Fragezeichen auf. Und als sei es dabei nicht schon mühselig genug, die psychologische Struktur von Lead Usern im Marketing zu untersuchen oder den Mythos der Heldenreise nach Campbell auf Star Wars anzuwenden – nein, du musst auch noch auf den richtigen Zeilenabstand achten, korrekt zitieren und dich vor unseriösen Quellen hüten. Damit du dich von nun ganz auf deinen Untersuchungsgegenstand konzentrieren kannst und dich nicht mehr mit den Formalitäten rumärgern musst, wurde Zitieren.de ins Leben gerufen. Von der Fußnote bis zum Literaturverzeichnis findest du dort alle wichtigen Infos rund um das Wissenschaftliche Arbeiten auf einen Blick. Gute Sache, oder? Finden wir auch, und daher stellen wir dir im heutigen Blog Zitieren.de näher vor.

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Mobbing im Büro Teil II: Der Gemobbte

Vor einigen Wochen haben wir euch den Mobber im Büro vorgestellt – den Morgenmuffel, der keine Gelegenheit auslässt, seine schlechte Laune durch Sticheln und Hetzen zu kompensieren. Heute wollen wir uns mal die Gegenseite anschauen: Was tun, wenn man zur Mobbingzielscheibe eines Fieslings wird? Wenn man einen Grummelschlumpf im Büro hat, der einen immer wieder niedermacht? Angriff soll zwar bekanntlich die beste Verteidigung sein, doch einen Bürokrieg möchte man auch nicht entfachen. Trotzdem muss sich niemand schikanieren lassen. „Stark sein“ lautet die Devise – wir zeigen euch, wie ihr einem Mobber ganz einfach das Handwerk legen könnt.

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Wann und für wen lohnt sie sich? Die Steuererklärung

Als Berufsanfänger ist man nicht nur neu im Job, sondern oft auch neu in allen Bereichen, die mit einem geregelten Einkommen in Verbindung stehen. Wie Steuererklärungen zum Beispiel. Deine Steuern werden dir jeden Monat automatisch vom Gehalt abgezogen – aber du hast durchaus die Möglichkeit, von all diesem Geld noch einiges zurückzubekommen. Gerade für Berufseinsteiger, die frisch von der Uni kommen, lohnt sich eine Steuererklärung häufig aus genau diesem Grund. Wann du dir den 31. Mai rot im Kalender anstreichen solltest, verraten wir dir heute in unserem Blog.

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Popelproleten & Creeps – Die nervigsten Kollegen

Mit unseren lieben Kollegen und Kolleginnen verbringen wir im Durchschnitt 40 Stunden in der Woche, manchmal sogar mehr . Häufig sehen wir sie öfter als Partner, Freunde und Familie – zumindest wenn wir Vollzeit und in Festanstellung arbeiten. Klar, dass man da im Job auch hin und wieder mal aneinandergerät. Ist normal, gehört zu jeder guten Beziehung. Aber dann gibt es da noch die wirklich ätzenden Kollegen, die uns mit ihren Marotten tagtäglich auf die Nüsse gehen. Ob Popelproleten oder Gieriggucker – wir stellen dir heute die nervigsten Kollegen vor!

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Mobbing im Büro Teil I: Der Mobber

Mit dem falschen Fuß aufgestanden, beim Zähneputzen das Lieblingsoberteil bekleckert, keine Milch mehr für den allmorgendlichen Kaffee im Kühlschrank. So bitter, wie die Brühe schmeckt, ist runterkippen keine Option. Also auf zum Kiosk und einen Coffee to go holen. Was? Schon wieder um fünfzig Cent erhöht? Der Tag fängt ja gut an. Mit etwas Verspätung geht es dann endlich ins Büro. Die Laune ist auf dem Nullpunkt. Warum also nicht an den Kollegen auslassen? Los geht die Suche nach potenziellen Opfern.

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