TRAUMBERUF IN SICHT

Bin ich bereit, für meinen Traumjob umzuziehen?
Was ist die häufigste Frage, die im Vorstellungsgespräch gestellt wird?
Und warum weiß ich eigentlich immer noch nicht, was ich mein Leben lang machen will?

All diese Fragen und mehr beantworten wir dir hier!

1
Selbstständig machen, aber mit welcher Unternehmensform? – Eine Übersicht
2
Reisekick statt Karriereknick! Warum eine Weltreise nach dem Studium nicht hinderlich für die Jobsuche ist
3
Wie, Germanistik nicht auf Lehramt? – Ein Studiengang, vier Berufe
4
Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen
5
Kellnern, Kassieren, Promotion: 5 Gründe, warum ein „blöder Job“ doch ziemlich super ist
6
Masterstudium oder Berufseinstieg – das ist hier die Frage!
7
Suits & Karriere – die 5 besten Tipps von Harvey Specter
8
Game of Bürostühle – 5 Dinge, die man von Game of Thrones für die Berufswelt lernen kann
9
Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour
10
Erfolg: Was ist das eigentlich?

Selbstständig machen, aber mit welcher Unternehmensform? – Eine Übersicht

Wenn du nach dem Studium dein eigener Chef sein möchtest oder eine erfolgversprechende Geschäftsidee hast, ist der Weg in die Selbstständigkeit und die Gründung eines eigenen Unternehmens sehr verlockend. Doch wenn du nicht gerade Betriebswirtschaftslehre studiert hast, solltest du dich mit den notwendigen Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung beschäftigen, die über Erfolg oder Scheitern mitentscheiden können. Dazu gehört auch die Wahl der richtigen Rechtsform, weil diese gewisse Rechte und Pflichten mit sich bringt. Welche Unternehmensform die richtige für dich ist und welche es überhaupt gibt, wirst du nun erfahren.

Weiterlesen

Reisekick statt Karriereknick! Warum eine Weltreise nach dem Studium nicht hinderlich für die Jobsuche ist

Australien, Singapur und Thailand oder Akten, Schreibtischjob und Termindruck? Als sich mein Masterstudium auf der Zielgeraden befand, war für mich klar, wie es weitergehen soll – lieber kopfüber den Sprung ins große Abenteuer wagen als mühselig die Karriereleiter hochklettern.

Beim Wälzen des Lonely Planets vor dem Abflug nach Bangkok konnte ich eins jedoch nicht ganz verdrängen: Was bedeutet das für meine Karriere, die nach dem Uniabschluss in den Startlöchern steht? Sorgt der Bruch im Lebenslauf auch für den Genickbruch im Job? Oder muss ich solche spießigen Sorgen vielleicht einfach beiseiteschieben und losfliegen?

Weiterlesen

Wie, Germanistik nicht auf Lehramt? – Ein Studiengang, vier Berufe

Während meiner gesamten Universitätskarriere – und manchmal auch noch danach – hat mich keine andere Frage so sehr zur Weißglut gebracht wie diese. Unzählige Male musste ich dann einen Augenblick tief durchatmen und innerlich bis zehn zählen, um eine für Nicht-Geisteswissenschaftler verständliche und vor allem befriedigende Antwort zu geben. Welch Ironie: Ich befasste mich nicht nur in einem meiner Seminare mit dem Wiederholungsmotiv wie bei Sisyphos, sondern muss auch bis in alle Ewigkeit diese eine Frage beantworten. Du als Studierender der Germanistik hast auch das Gefühl, den Höllenqualen der Götter in einer Endlosschleife  ausgeliefert zu sein, und suchst verzweifelt nach Antworten? Dann stelle ich dir vier Absolventen vor, die bereits ihren Weg ins Berufsleben gefunden haben – und vier Berufe, die du mit einem Germanistikstudium machen kannst.

Weiterlesen

Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen

Wir alle haben das Bedürfnis, wichtig zu sein. Wichtig für unsere Freunde, wichtig für unsere Familie, aber auch wichtig für die Gesellschaft. Unseren Wert für die Allgemeinheit definieren wir dabei häufig über unseren Beruf. Nun können wir aber natürlich nicht alle Ärzte sein und tagtäglich Leben retten – irgendwer muss ja auch deren Müll entsorgen, Praxen putzen und Hecken trimmen. Um zu zeigen, dass auch die etwas weniger angesehenen Berufe ihren berechtigten Platz im großen Ganzen haben, wird man hierzulande nicht müde, sie mit immer neuen und hochtrabender klingenden englischen Jobtiteln aufzupeppen. Damit niemand als fertiger Ingenieur aus Unwissenheit versehentlich eine Bewerbung um eine Fensterputzerstelle verschickt, habe ich ein paar der skurrilsten Berufsbezeichnungen für euch herausgepickt:

Weiterlesen

Kellnern, Kassieren, Promotion: 5 Gründe, warum ein „blöder Job“ doch ziemlich super ist

Dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner sein soll, gilt in (mindestens) einer Situation nicht: Wenn dir ein „blöder Job“ dein Studium finanziert – diesen findet nämlich niemand mit einem perfekt auf das Studienfach abgestimmten Job grüner (sprich: glamouröser oder sinnvoller) als den eigenen. Ein „blöder Job“ ist dabei eigentlich gar nicht blöd, er sorgt schließlich genauso für deinen Lebensunterhalt wie eine Werkstudentenstelle in einer hippen PR-Agentur. Er hat nur nicht unbedingt das Potenzial, ein attraktiv-funkelnder Schmuckstein in deinem Lebenslauf zu werden oder die Inhalte deines Studiums in der Praxis zu vertiefen. Es geht hier um Jobs wie Kellnern, Kassieren, Regale einräumen, als Teil eines Promotionsteams Leute in Innenstädten nerven oder Flyer verteilen. Ich habe während meines Studiums derartige Jobs gemacht und möchte ein leidenschaftliches Plädoyer in ihrem Namen halten…

Weiterlesen

Masterstudium oder Berufseinstieg – das ist hier die Frage!

Alle Prüfungen bestanden, die Bachelorarbeit zeitig abgeliefert und nun steht nur noch eine Entscheidung aus: Master oder Job? Als angehender Bachelorabsolvent fragst du dich wahrscheinlich nicht zum ersten Mal, ob du bereits mit deinem ersten akademischen Abschluss den Berufseinstieg wagen, oder doch lieber auf Nummer sicher gehen und das weiterführende Masterstudium anfangen solltest. Eine wegweisende und allgemeingültige Antwort gibt es da leider nicht, ein paar Empfehlungen hingegen schon. Wir haben sowohl die Vorteile des Master- als auch des Bachelorabschlusses für dich zusammengefasst. Das einzige, was du jetzt noch tun musst? Eine Entscheidung fällen.

Weiterlesen

Suits & Karriere – die 5 besten Tipps von Harvey Specter

Selbstbewusst, stilsicher und charismatisch – das ist Harvey Specter (gespielt von Gabriel Macht), die Hauptfigur der US-Serie „Suits“. Mit seinem Charme und seiner Coolness fesselt er die Zuschauer bereits seit 5 Staffeln vor die Bildschirme. Specter ist ein sogenannter Closer, also ein Anwalt, der besonders schwierige Fälle abschließt – und er gilt in New York City als bester seines Fachs.

Weiterlesen

Game of Bürostühle – 5 Dinge, die man von Game of Thrones für die Berufswelt lernen kann

Was war das bitte für eine Staffel? Das Spiel der Throne kam mal wieder richtig in Fahrt: jede Menge Tote, dramatische Wendepunkte in der Handlung und einige bekannte Gesichter, von denen man nicht erwartet hat, sie so schnell wiederzusehen. Grund genug, die Serie wieder einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten – nämlich hinsichtlich des Karriere-Aspekts. Dabei werde ich auch auf die Geschehnisse der sechsten Staffel eingehen, denn besonders die letzten beiden Folgen hatten es mit dem „Battle of the Bastards“ und dem Staffelfinale „The Winds of Winter“ in sich. Wer die sechste Staffel also noch nicht gesehen hat, der liest ab jetzt auf eigene Gefahr hin weiter.

Weiterlesen

Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour

Sie sind die ersten Volontäre der Employour-Geschichte: Während das wandelnde Filmlexikon Tim (26) nach seiner Ausbildung als IT-Systemkaufmann bei einer SEO- und PR-Agentur im Mai 2016 über eine Initiativbewerbung den Weg zu uns fand, ist Wonder-Woman-Look-Alike Virginia (27) bereits seit Februar 2014, damals noch als Werkstudentin während ihres Germanistik- und Anglistikstudiums, Teil unseres Teams. Seit April 2016 verstärkt sie nun die Redaktion. Wie die beiden ihr Volontariat bei uns erleben, das verraten sie euch heute im Blog.

Weiterlesen

Erfolg: Was ist das eigentlich?

Schon zu Schulzeiten wurde uns gerne „viel Erfolg“ gewünscht. Wir haben die Schule dann erfolgreich hinter uns gebracht, uns erfolgsversprechende Studiengänge ausgesucht und diese mit einigen Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen gemeistert. Also surfen wir alle glücklich und zufrieden auf einer Erfolgswelle? Irgendwie nicht, zumindest scheinen sich die Meisten nicht wirklich als Erfolgsmenschen zu definieren. Was bedeutet es überhaupt, erfolgreich zu sein? Und wie können wir es schaffen, uns so zu fühlen?

Weiterlesen

Dieser Blog ist ein Bestandteil von Karista.de. Zum Impressum.