Dein erster Arbeitstag – Was du von „How I met your mother“ lernen kannst

Es ist soweit, dein erster Arbeitstag im neuen Job steht an. Eine Mischung aus Vorfreude und Aufregung macht sich breit. Aber immerhin bist du gut vorbereitet: Der Kuchen ist gebacken, das passende Outfit gewählt und ein großzügiger Zeitpuffer für den Weg ist auch eingeplant. Schließlich möchtest du dich ja nicht direkt am Anfang blamieren – denn wie du dich kennst, passiert das noch früh genug. Manche Fehler haben zum Glück schon andere für uns gemacht. Und deshalb zeigen dir Robin, Barney und Co. was an deinem ersten Arbeitstag so alles schiefgehen kann.

Robin: Don’t cry

Zugegeben, dein erster Arbeitstag ist nicht unbedingt einfach. Du triffst auf ein Rudel neuer Kollegen, die alle miteinander vertraut sind und sich in Grüppchen aufteilen. Als Neuling bist du da erst einmal außen vor. Verständlich, dass du dich nicht ganz wohl fühlst. Falls du nun auf die Idee kommst, dich wie Robin unterm Tisch zu verstecken und laut loszuheulen – tu es nicht! Griesgrämige Kollegen gibt es in jedem Job, Gedanken à la „Keiner mag mich“ kennt jeder, du kannst sie aber gleich wieder verwerfen. Sei einfach aufgeschlossen und bleib vor allem immer du selbst. Mit der Zeit wirst du dich ins Team integrieren und Teil einer der besagten Grüppchen werden.

Barney: All eyes on me

Als Neuling stehst du immer unter besonderer Beobachtung. Du hast schlechte Laune? Der Chef merkt’s. Dein Handy klingelt während der Arbeitszeit? Der Kollege merkt’s. Du rennst jede halbe Stunde zur Toilette? Die Sekretärin merkt’s. Man könnte fast meinen, an jeder Ecke lauert jemand, nur um zu sehen, was du während der Arbeitszeit treibst.

Falls du direkt am ersten Tag einen „Superspezialauftrag“ bekommst, der total langweilig ist: Lümmel dich nicht wie Barney in deinen Stuhl – in diesem Moment sind alle, aber auch wirklich alle Augen auf dich gerichtet. Und wie kommt wohl ein neuer Mitarbeiter an, der von vornherein keinen Spaß an seiner Arbeit hat?

Ted: God of talents

Fakt ist: Du ziehst automatisch die ganze Aufmerksamkeit auf dich. Im Rampenlicht stehen und damit umgehen können, sind aber dennoch zwei verschiedene Paar Schuhe. Was du heute machst, wird noch Monate später in Erinnerung bleiben. Überleg also genau, welche Talente du zur Schau stellst. Probieren geht zwar über studieren, sorgt aber auch gerne mal für ein kaputtes Fenster. 😉 Davon kann nicht nur Ted ein Lied singen, sondern vielleicht auch bald du, wenn du dich als Alleskönner beweisen willst.

Lily: Shut up, octopus

Die ersten Stunden sind bereits vergangen, so langsam wird es Zeit für die allseits beliebte Mittagspause. Schließt du dich einer Gruppe von Kollegen an, kannst du sicher sein, dass es heiß hergehen wird – jetzt wird der neuste Klatsch und Tratsch ausgetauscht. Und das ist genau dein Stichwort, denn dann heißt es: zurückhalten. Sollte sich dein loses Mundwerk aber doch einmal auf den Weg begeben, kannst du sicher sein, dass es überall eine Lily gibt, die dir für deine Aussage gehörig den Marsch bläst. Sich am Gespräch beteiligen ist gut und schön, doch solltest du dir (nicht nur) am Anfang besser genau überlegen, welche Gedanken du mit deinen Kollegen teilst.

Marshall: Loveblind

Ist dein erster Arbeitstag erst einmal geschafft, hast du das Schlimmste auch schon überstanden. Geht es dann sogar noch mit den Kollegen zur After-Work-Party, ist dir dein Platz im Team so gut wie sicher. Auch, wenn du dich nun so unwiderstehlich wie Marshall fühlst, heißt das aber nicht, dass du diese Wirkung auf andere überträgst. Denk also dran: All eyes on me – die nächste Mittagspause kommt schon bald. Möchtest du dich also nicht vor Scham unterm Tisch verstecken, weil du nun Teil des neusten Klatsch und Tratsch bist – behalte deine (Party-) Talente für dich.

Autorin: Daniela Stolte

Geschrieben von

Alexandra Quant

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