Kategorie Rechte & Pflichten

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Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund
2
Der Kampf um den Kalender – Wie man sich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt
3
Sommer, Sonne, Strand und mehr – Urlaubsanspruch im Job
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Ein ganzes Jahr Urlaub? Das Sabbatical macht’s möglich!
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Auf die Pflicht folgt die Kür – freiwillige Versicherungen
6
Pflichtprogramm: Die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung
7
Chefarztbehandlung oder überfülltes Wartezimmer? Die Krankenversicherung
8
Versichert oder nicht versichert, das ist hier die Frage

Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund

Das Thema Bürohund birgt mehr Konfliktpotential als Religion, Politik und Helene Fischer zusammen. Die Diskussionen darüber verlassen schnell die Pfade der Sachlichkeit, um stattdessen in Egomanie auszuarten. Die „Will ich nicht. Punkt.“-Schreier auf der einen und die „Wer keine Hunde mag, mag auch keine Menschen“-Polemiker auf der anderen Seite tun sich da nichts. Deeskalieren wir daher gleich zu Beginn: Wer nicht möchte, dass ein Hund im Büro herumläuft, aus welchen Gründen auch immer, der hat ein gutes Recht auf diese Einstellung und muss sich nicht dafür rechtfertigen. Ein Hund ist ein sogenannter arbeitsfremder Einfluss, und solche arbeitsfremden Einflüsse sollten sich nie auf das Wohlbefinden im Job auswirken. Gruppendruck, Diskriminierung oder das Infragestellen von Sozialkompetenz haben da nichts zu suchen. So, genug besänftigt. Nachdem letzte Woche unser Contra-Blog online gegangen ist, sind jetzt wir Fellfreunde an der Reihe und verraten, warum die Frage nach einem Bürohund nur mit einem deutlichen und unbedingten „Ja!!!“ beantwortet werden kann.

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Der Kampf um den Kalender – Wie man sich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt

Der Sommer ist da – Entspannt am Strand liegen, Cocktails schlürfen, abschalten! Bevor es aber soweit ist, dass man sich aufs Badelaken fläzen und einen gepflegten Sonnenbrand absahnen darf, muss man erst einmal durch die Urlaubsvorhölle. Der Stau auf der Autobahn bei gefühlten 50 Grad gehört zum Beispiel dazu. Und häufig auch, einen bestimmten Urlaub auf der Arbeit überhaupt durchsetzen zu können. Denn wenn die halbe Abteilung zur gleichen Zeit in die Ferien will, dann ist Stress vorprogrammiert, und der Kampf um den Kalender ist eröffnet. Damit du hinterher nicht mit blauen Flecken, Kratzern und Bisswunden am Meer oder im Freibad liegst, verraten wir dir heute im Blog, wie man sich friedlich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt.

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Sommer, Sonne, Strand und mehr – Urlaubsanspruch im Job

Winter lässt sich in etwa so definieren: Man fährt zur Arbeit und es ist dunkel. Man fährt von der Arbeit nach Hause und es ist dunkel. Wer träumt da nicht von langen Stränden und sich selbst im Liegestuhl mit einem Cocktail in der Hand? Es riecht nach Urlaub! Also schnell die Urlaubstage beantragen. Damit das was wird und man nicht als einziger im Bürostuhl sitzt, statt auf dem Jet-Ski, sollte man allerdings ein paar Dinge beachten.

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Ein ganzes Jahr Urlaub? Das Sabbatical macht’s möglich!

Endlich Urlaub. Erst einmal eine Weile faulenzen, dann für ein paar Tage ans Meer, anschließend mit den Freunden um die Häuser ziehen, und danach endlich – Was? Die zwei Wochen sind schon wieder rum? Verdammt. Mal ehrlich, wie erholt kann man sich nach einem Urlaub schon fühlen, der in der Regel maximal zwei bis drei Wochen dauert? Um so richtig abzuschalten, ist das viel zu kurz. Wie wäre es denn mal mit einer mehrmonatigen Auszeit? Vielleicht sogar ein ganzes Jahr? Und das auch noch bezahlt! Das Sabbatical oder auch Sabbatjahr macht’s möglich. Was es damit auf sich hat, das erfährt ihr heute im Blog.

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Auf die Pflicht folgt die Kür – freiwillige Versicherungen

Heute gibt es den vierten und letzten Teil unserer Blogreihe über Versicherungen, die man haben muss und kann.

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Pflichtprogramm: Die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Rentenalter –  es gibt viele Gründe, warum man einen Beruf nicht mehr weiter ausüben kann oder darf. Damit man auch in der joblosen Zeit nicht ohne eine soziale, medizinische und finanzielle Grundversorgung dastehst, ist man für die meisten dieser Fälle gesetzlich durch die Sozialversicherung abgesichert. Einen ihrer Zweige, die Krankenversicherung, haben wir letzten Monat ausführlich vorgestellt. Heute sind die restlichen vier Zweige dran: die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wir verraten euch, welche Versicherung wann greift, wie viel ihr dafür zahlt, und was es mit der Versicherungsfreiheit von Beamten auf sich hat. In diesem Sinne: Hals und Beinbruch!

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Chefarztbehandlung oder überfülltes Wartezimmer? Die Krankenversicherung

Willkommen zum zweiten Teil unseres Exkurses, der euch alles Wichtige und Wissenswerte zum Thema Versicherungen erläutern soll. Nachdem wir letztes Mal einen Überblick darüber geliefert haben, welche Versicherungen Pflicht und welche nicht sind, widmen wir uns heute der Krankenversicherung. Was kostet die Gesetzliche, was ist der Unterschied zur Privaten? Welche Leistungen sind inbegriffen, was kostet extra? Und stimmt es eigentlich, dass Beamte nichts für die Krankenversicherung zahlen müssen? Also, los geht´s!

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Versichert oder nicht versichert, das ist hier die Frage

Welche Versicherungen sind Pflicht? Welche sollte man zusätzlich haben? Und was kostet der ganze Spaß eigentlich? Wir von karista.de erzählen euch von nun an regelmäßig, was ihr über das Thema Versicherungen wissen müsst. Heute beginnen wir gleich mal mit einem Überblick über die Sozialversicherung.

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