Kategorie Berufsleben

1
Berufseinstieg in Irland: Karriere bei Google, Apple & Co.
2
Selbstständigkeit & Sicherheit – Wie man Franchisenehmer wird
3
Kleider machen Karrieren: Im Traineeship bei KiK
4
Teambuilding Extreme mit Tough Mudder – Jammern war gestern
5
10 Arbeitstypen, die dir garantiert schon einmal begegnet sind
6
Psychische Belastung im Job – Warum es wichtig ist, gerne ins Büro zu gehen
7
Von gutem Timing und schlechten Zeitpunkten
8
Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund
9
„N Hund im Büro?! HALLO!!!“ – Contra Bürohund
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Mobbing im Büro Teil II: Der Gemobbte

Berufseinstieg in Irland: Karriere bei Google, Apple & Co.

Die unscheinbare Insel Irland nimmt mit ihrem erfolgreichen Wirtschaftsmarkt mittlerweile eine äußerst wichtige Stellung in Westeuropa ein. Der Markt boomt und die ausgezeichneten Rahmenbedingungen machen das grüne Paradies zu einem beliebten Standort für Global Player aus aller Welt. Das erhöht natürlich auch die Chancen für qualifizierte Studienabsolventen wie dich. Wie du selbst den Berufseinstieg in Irland schaffst, verraten wir dir heute.

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Selbstständigkeit & Sicherheit – Wie man Franchisenehmer wird

Süße Selbstständigkeit! Wer hat nicht schon einmal sehnsuchtsvoll daran gedacht, wie es wäre, sein eigener Herr zu sein? Leider bringt das aber nicht nur Vorteile, sondern auch einen ganzen Haufen an Risiken und Nebenwirkungen, Kosten und Verantwortung mit sich. Ein gesundes Mittelding zwischen Selbstständigkeit und Sicherheit bieten hingegen das Franchising. Bei einem solchen stellt man dir gegen eine gewisse Gebühr ein bewährtes Konzept, eine etablierte Marke und eine Menge Know-how zur Verfügung. Im Gegenzug verpflichtest du dich dazu, der vorgegebenen geschäftlichen Marschroute zu folgen. Welche Vor- und Nachteile das Franchise-System sonst noch mit sich bringt, welche Voraussetzungen verlangt werden, um ein eigenes Franchise zu übernehmen, und worauf Einsteiger unbedingt achten sollten, verraten wir dir heute im Blog!

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Kleider machen Karrieren: Im Traineeship bei KiK

Kleider machen Leute – und Karrieren. Wenn du schon während des Studiums eine Leidenschaft für Textilien und Non-Food entwickelt hast, bietet die KiK Textilien und Non-Food GmbH dir beste Chancen, nach deinem Abschluss im Einzelhandel Fuß zu fassen. Als Trainee kannst du in diesem Textildiscounter die Karriereleiter schnell hinaufklettern, schließlich setzt man sich hier für deine persönliche Weiterbildung ein und fördert dich und deine Ideen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass du in relativ kurzer Zeit im Unternehmen aufsteigst und dank deiner enormen Verkaufskraft vielleicht schon bald selbst Bezirksleiter bist. Was dich als Trainee bei KiK erwartet, verrät uns Anja Knobloch. Seit fünf Jahren ist sie als Abteilungsleiterin im Bereich Personalentwicklung tätig.

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Teambuilding Extreme mit Tough Mudder – Jammern war gestern

Wer kennt sie nicht? Langweilige Firmenevents, die dazu dienen sollen, sein Gegenüber ein bisschen besser kennenzulernen. Um dann herauszufinden, dass er statt zwei sogar drei Kinder hat und – wer hätte das gedacht – sogar dasselbe Hobby pflegt wie du, was in Zukunft doch die perfekte Gesprächsbasis wäre. Allerdings nur, wenn es dazu auch kommt, denn am Ende sitzt man in der nächsten Pause wieder mit den „üblichen Verdächtigen“ am Mittagstisch. Das geht auch anders!

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10 Arbeitstypen, die dir garantiert schon einmal begegnet sind

Arbeitskollegen sind ein bisschen wie Familienmitglieder. Man kann sie sich nicht aussuchen, aber sie sind da – fünf Tage die Woche, acht Stunden am Tag. Und auch, wenn man nicht mit jedem eine lebenslange Freundschaft schließt: Man hat sie irgendwie doch lieb, auch wenn sie manchmal nerven. Außerdem gibt einem die Routine im Büro eine gewisse Sicherheit: Du weißt genau, wen du morgens an der Kaffeemaschine triffst, auf wen am ehesten Verlass ist und von wem du dir am besten den Firmenschlüssel leihen kannst, wenn du mal länger bleiben musst. Bestimmte Typen gibt es nämlich tatsächlich in jedem Unternehmen. Welchen 10 Arbeitstypen du garantiert schon begegnet bist, verraten wir dir hier.

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Psychische Belastung im Job – Warum es wichtig ist, gerne ins Büro zu gehen

Wer kennt es nicht: Der Wecker klingelt und man hat keine Lust aufzustehen. Doch ist es wirklich nur die Müdigkeit, die einen nicht aus dem Bett kommen lässt? Oder sind da noch andere Faktoren im Spiel, die einen dazu veranlassen, sich die Bettdecke über den Kopf zu ziehen? Immer häufiger ist es nicht nur der Wunsch nach einem freien Tag, sondern die Angst zur Arbeit zu gehen. Zu viel Verantwortung, fiese Kollegen oder ein nicht zufriedenstellender Chef können nämlich schnell zur psychischen Belastung werden. Unzufriedenheit und Frustration können aber auch schnell aufkommen, wenn die Arbeit an sich keinen Spaß macht  – nämlich dann, wenn man unterfordert ist oder sich einfach den falschen Job ausgesucht hat. Was es auch ist: Die Unzufriedenheit wirkt sich nicht nur auf die Arbeit aus, sondern hinterlässt auch körperliche und seelische Spuren.

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Von gutem Timing und schlechten Zeitpunkten

„Wenn du auf den richtigen Moment gewartet hast – das war er!“ Diese Szene aus dem Hollywood-Blockbuster Pirates of the Caribbean findet sich tausendfach im Liebesfilm-Genre wieder. Man könnte fast sagen, die gesamte Schnulzenindustrie lebt nur von ihm: Dem schlechten Zeitpunkt und dem unglücklichen Timing. Aber während im Film natürlich am Ende alles gut ausgeht – obwohl Heldin und Held allen guten Vorzeichen zum Trotz die ganze Zeit reichlich gefühlsblind aneinander vorbeigestolpert sind – ist das im Leben leider nicht garantiert. Wer im Büro ständig ein schlechtes Timing an den Tag legt, der verbaut sich damit schnell so einige Karrierechancen. Und dann gibt es Veränderungen im Leben, die so groß sind, dass es einfach keinen richtigen Zeitpunkt gibt, um sie zu verkünden.

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Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund

Das Thema Bürohund birgt mehr Konfliktpotential als Religion, Politik und Helene Fischer zusammen. Die Diskussionen darüber verlassen schnell die Pfade der Sachlichkeit, um stattdessen in Egomanie auszuarten. Die „Will ich nicht. Punkt.“-Schreier auf der einen und die „Wer keine Hunde mag, mag auch keine Menschen“-Polemiker auf der anderen Seite tun sich da nichts. Deeskalieren wir daher gleich zu Beginn: Wer nicht möchte, dass ein Hund im Büro herumläuft, aus welchen Gründen auch immer, der hat ein gutes Recht auf diese Einstellung und muss sich nicht dafür rechtfertigen. Ein Hund ist ein sogenannter arbeitsfremder Einfluss, und solche arbeitsfremden Einflüsse sollten sich nie auf das Wohlbefinden im Job auswirken. Gruppendruck, Diskriminierung oder das Infragestellen von Sozialkompetenz haben da nichts zu suchen. So, genug besänftigt. Nachdem letzte Woche unser Contra-Blog online gegangen ist, sind jetzt wir Fellfreunde an der Reihe und verraten, warum die Frage nach einem Bürohund nur mit einem deutlichen und unbedingten „Ja!!!“ beantwortet werden kann.

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„N Hund im Büro?! HALLO!!!“ – Contra Bürohund

Ich finde Tiere super. Ich esse sie nicht einmal. Das hat verschiedene Gründe, aber dass für meinen Genuss kein Tier leiden muss, finde ich auch ziemlich toll. Mein medizinisches Talent reichte leider nicht dazu aus, Tierärztin zu werden. Stattdessen gucke ich mir im Internet gerne süße Tiervideos an, wo kleine Kätzchen sich mit großen Hunden befreunden und mein Herz butterweich wird. Doch will ich deshalb gleich ein knuddeliges Fellknäuel aka Bürohund als Teammitglied? Kurz und bündig: NEIN!

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Mobbing im Büro Teil II: Der Gemobbte

Vor einigen Wochen haben wir euch den Mobber im Büro vorgestellt – den Morgenmuffel, der keine Gelegenheit auslässt, seine schlechte Laune durch Sticheln und Hetzen zu kompensieren. Heute wollen wir uns mal die Gegenseite anschauen: Was tun, wenn man zur Mobbingzielscheibe eines Fieslings wird? Wenn man einen Grummelschlumpf im Büro hat, der einen immer wieder niedermacht? Angriff soll zwar bekanntlich die beste Verteidigung sein, doch einen Bürokrieg möchte man auch nicht entfachen. Trotzdem muss sich niemand schikanieren lassen. „Stark sein“ lautet die Devise – wir zeigen euch, wie ihr einem Mobber ganz einfach das Handwerk legen könnt.

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