Kategorie Berufsleben

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Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen
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Kellnern, Kassieren, Promotion: 5 Gründe, warum ein „blöder Job“ doch ziemlich super ist
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Suits & Karriere – die 5 besten Tipps von Harvey Specter
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Game of Bürostühle – 5 Dinge, die man von Game of Thrones für die Berufswelt lernen kann
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Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour
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Erfolg: Was ist das eigentlich?
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Warum der Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler braucht
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Die 6 schlimmsten Karrierekiller für Berufseinsteiger
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Doktor oder kein Doktor? 3 Gründe für oder gegen eine Dissertation
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Warum die 40-Stunden-Woche gar nicht so schlimm ist

Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen

Wir alle haben das Bedürfnis, wichtig zu sein. Wichtig für unsere Freunde, wichtig für unsere Familie, aber auch wichtig für die Gesellschaft. Unseren Wert für die Allgemeinheit definieren wir dabei häufig über unseren Beruf. Nun können wir aber natürlich nicht alle Ärzte sein und tagtäglich Leben retten – irgendwer muss ja auch deren Müll entsorgen, Praxen putzen und Hecken trimmen. Um zu zeigen, dass auch die etwas weniger angesehenen Berufe ihren berechtigten Platz im großen Ganzen haben, wird man hierzulande nicht müde, sie mit immer neuen und hochtrabender klingenden englischen Jobtiteln aufzupeppen. Damit niemand als fertiger Ingenieur aus Unwissenheit versehentlich eine Bewerbung um eine Fensterputzerstelle verschickt, habe ich ein paar der skurrilsten Berufsbezeichnungen für euch herausgepickt:

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Kellnern, Kassieren, Promotion: 5 Gründe, warum ein „blöder Job“ doch ziemlich super ist

Dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner sein soll, gilt in (mindestens) einer Situation nicht: Wenn dir ein „blöder Job“ dein Studium finanziert – diesen findet nämlich niemand mit einem perfekt auf das Studienfach abgestimmten Job grüner (sprich: glamouröser oder sinnvoller) als den eigenen. Ein „blöder Job“ ist dabei eigentlich gar nicht blöd, er sorgt schließlich genauso für deinen Lebensunterhalt wie eine Werkstudentenstelle in einer hippen PR-Agentur. Er hat nur nicht unbedingt das Potenzial, ein attraktiv-funkelnder Schmuckstein in deinem Lebenslauf zu werden oder die Inhalte deines Studiums in der Praxis zu vertiefen. Es geht hier um Jobs wie Kellnern, Kassieren, Regale einräumen, als Teil eines Promotionsteams Leute in Innenstädten nerven oder Flyer verteilen. Ich habe während meines Studiums derartige Jobs gemacht und möchte ein leidenschaftliches Plädoyer in ihrem Namen halten…

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Suits & Karriere – die 5 besten Tipps von Harvey Specter

Selbstbewusst, stilsicher und charismatisch – das ist Harvey Specter (gespielt von Gabriel Macht), die Hauptfigur der US-Serie „Suits“. Mit seinem Charme und seiner Coolness fesselt er die Zuschauer bereits seit 5 Staffeln vor die Bildschirme. Specter ist ein sogenannter Closer, also ein Anwalt, der besonders schwierige Fälle abschließt – und er gilt in New York City als bester seines Fachs.

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Game of Bürostühle – 5 Dinge, die man von Game of Thrones für die Berufswelt lernen kann

Was war das bitte für eine Staffel? Das Spiel der Throne kam mal wieder richtig in Fahrt: jede Menge Tote, dramatische Wendepunkte in der Handlung und einige bekannte Gesichter, von denen man nicht erwartet hat, sie so schnell wiederzusehen. Grund genug, die Serie wieder einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten – nämlich hinsichtlich des Karriere-Aspekts. Dabei werde ich auch auf die Geschehnisse der sechsten Staffel eingehen, denn besonders die letzten beiden Folgen hatten es mit dem „Battle of the Bastards“ und dem Staffelfinale „The Winds of Winter“ in sich. Wer die sechste Staffel also noch nicht gesehen hat, der liest ab jetzt auf eigene Gefahr hin weiter.

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Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour

Sie sind die ersten Volontäre der Employour-Geschichte: Während das wandelnde Filmlexikon Tim (26) nach seiner Ausbildung als IT-Systemkaufmann bei einer SEO- und PR-Agentur im Mai 2016 über eine Initiativbewerbung den Weg zu uns fand, ist Wonder-Woman-Look-Alike Virginia (27) bereits seit Februar 2014, damals noch als Werkstudentin während ihres Germanistik- und Anglistikstudiums, Teil unseres Teams. Seit April 2016 verstärkt sie nun die Redaktion. Wie die beiden ihr Volontariat bei uns erleben, das verraten sie euch heute im Blog.

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Erfolg: Was ist das eigentlich?

Schon zu Schulzeiten wurde uns gerne „viel Erfolg“ gewünscht. Wir haben die Schule dann erfolgreich hinter uns gebracht, uns erfolgsversprechende Studiengänge ausgesucht und diese mit einigen Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen gemeistert. Also surfen wir alle glücklich und zufrieden auf einer Erfolgswelle? Irgendwie nicht, zumindest scheinen sich die Meisten nicht wirklich als Erfolgsmenschen zu definieren. Was bedeutet es überhaupt, erfolgreich zu sein? Und wie können wir es schaffen, uns so zu fühlen?

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Warum der Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler braucht

Am Ausfahrtsschild zu den Räumlichkeiten der Geisteswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum hatte irgendwann einmal ein spitzfindiger Schmierfink das Wort Wissenschaft mit Edding in Anführungszeichen gesetzt – und ich musste ziemlich lachen, als ich es sah. Die Diskussion über Sinn und Unsinn der Geisteswissenschaften und deren Relevanz für das richtige, echte, harte Leben ist alles andere als neu. Universitäten in Großbritannien und England sind mittlerweile dazu angehalten, ihren Unterricht praktischer und wirtschaftlich effizienter zu gestalten, und in den USA sterben die Geisteswissenschaftsstudenten aufgrund der schlechten Jobaussichten allmählich aus. Ich, Absolvent der Medienwissenschaft und Komparatistik, habe diese Diskussion etliche Male geführt. Meistens mit mir selbst – und oftmals stand ich auf Seiten der Kritiker, der Mediziner und Ingenieure. Heute, wenige Jahre nach meinem Masterabschluss, habe ich aber einen neuen Blick auf mein Studium gewonnen und erleichtert festgestellt, dass mir die Zeit an der Uni doch so einige wichtige Fähigkeiten vermittelt hat: neue Denkweisen und Perspektiven, die sich für mich persönlich als auch beruflich als äußerst kostbar herausgestellt haben.

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Die 6 schlimmsten Karrierekiller für Berufseinsteiger

Ob die intriganten Kollegen, der inkompetente Vorgesetzte oder schlicht und einfach das ungerechte Schicksal – wenn die eigene Karriere ins Stottern gerät, dann sind die Schuldigen oft schnell gefunden. In Wahrheit sind es aber nur selten diese unbeeinflussbaren und diffusen Mächte, die wir als „die Anderen“ bezeichnen, die uns auf dem Weg nach oben stolpern lassen, sondern wir selbst – gerade als blutige Jobanfänger. Ob Überheblichkeit oder falsche Bescheidenheit, Beratungsresistenz oder Undankbarkeit – fachliche Kompetenzen sind nicht alles, man muss sich auch an bestimmte Spielregeln halten, wenn man vorankommen möchte. Heute im Blog schauen wir uns daher mal an, vor welchen selbstverschuldeten Karrierekillern wir besonders auf der Hut sein müssen.

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Doktor oder kein Doktor? 3 Gründe für oder gegen eine Dissertation

Nach dem Master muss nicht unbedingt Schluss mit der Uni sein. Wenn du Spaß an wissenschaftlichem Arbeiten hast, kannst du darüber nachdenken, noch einen Doktor dranzuhängen. Bevor du jetzt aber voller Tatendrang auf der Suche nach einem Thema die Unibib stürmst, solltest du dir darüber Gedanken machen, ob eine Doktorarbeit für dich und deine Karriereziele überhaupt sinnvoll ist.

Dabei helfen wir natürlich gerne und stellen dir heute drei gute Gründe für und gegen eine Dissertation vor:

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Warum die 40-Stunden-Woche gar nicht so schlimm ist

Nicht jede Kindheitserinnerung zaubert einem auch im Erwachsenenalter noch ein Lächeln aufs Gesicht. Du erinnerst dich mit Sicherheit noch an all die Nächte, in denen du schweißüberströmt aufgewacht bist, so wie letzte Woche zum Beispiel. Dabei hattest du deine Eltern vorher darum gebeten, unter deinem Bett nachzuschauen, ob sich auch wirklich keine 40-Stunden-Woche darunter versteckt.

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