Autor-Björn Remiszewski

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Popelproleten & Creeps – Die nervigsten Kollegen
2
Der Kampf um den Kalender – Wie man sich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt
3
Ein ganzes Jahr Urlaub? Das Sabbatical macht’s möglich!
4
Graue Haare und chinesische Bräute – 10 Skurrile Kündigungsgründe
5
Gib Quokka-Selfies keine Chance! – 10 Tipps für die Arbeit von zu Hause aus
6
„Warum sollte ich Sie einstellen?“ – Fiese Fragen im Vorstellungsgespräch
7
Home Is Where Your Job Is – Umziehen für den neuen Job?
8
Schreibtische, die Spiegel unserer Seele?
9
Auf die Pflicht folgt die Kür – freiwillige Versicherungen
10
Pflichtprogramm: Die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Popelproleten & Creeps – Die nervigsten Kollegen

Mit unseren lieben Kollegen und Kolleginnen verbringen wir im Durchschnitt 40 Stunden in der Woche, manchmal sogar mehr . Häufig sehen wir sie öfter als Partner, Freunde und Familie – zumindest wenn wir Vollzeit und in Festanstellung arbeiten. Klar, dass man da im Job auch hin und wieder mal aneinandergerät. Ist normal, gehört zu jeder guten Beziehung. Aber dann gibt es da noch die wirklich ätzenden Kollegen, die uns mit ihren Marotten tagtäglich auf die Nüsse gehen. Ob Popelproleten oder Gieriggucker – wir stellen dir heute die nervigsten Kollegen vor!

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Der Kampf um den Kalender – Wie man sich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt

Der Sommer ist da – Entspannt am Strand liegen, Cocktails schlürfen, abschalten! Bevor es aber soweit ist, dass man sich aufs Badelaken fläzen und einen gepflegten Sonnenbrand absahnen darf, muss man erst einmal durch die Urlaubsvorhölle. Der Stau auf der Autobahn bei gefühlten 50 Grad gehört zum Beispiel dazu. Und häufig auch, einen bestimmten Urlaub auf der Arbeit überhaupt durchsetzen zu können. Denn wenn die halbe Abteilung zur gleichen Zeit in die Ferien will, dann ist Stress vorprogrammiert, und der Kampf um den Kalender ist eröffnet. Damit du hinterher nicht mit blauen Flecken, Kratzern und Bisswunden am Meer oder im Freibad liegst, verraten wir dir heute im Blog, wie man sich friedlich bei der Urlaubsplanung mit Kollegen einigt.

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Ein ganzes Jahr Urlaub? Das Sabbatical macht’s möglich!

Endlich Urlaub. Erst einmal eine Weile faulenzen, dann für ein paar Tage ans Meer, anschließend mit den Freunden um die Häuser ziehen, und danach endlich – Was? Die zwei Wochen sind schon wieder rum? Verdammt. Mal ehrlich, wie erholt kann man sich nach einem Urlaub schon fühlen, der in der Regel maximal zwei bis drei Wochen dauert? Um so richtig abzuschalten, ist das viel zu kurz. Wie wäre es denn mal mit einer mehrmonatigen Auszeit? Vielleicht sogar ein ganzes Jahr? Und das auch noch bezahlt! Das Sabbatical oder auch Sabbatjahr macht’s möglich. Was es damit auf sich hat, das erfährt ihr heute im Blog.

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Graue Haare und chinesische Bräute – 10 Skurrile Kündigungsgründe

Mangelhafte Arbeitsleistung, Diebstahl von Betriebseigentum – es gibt manche Gründe, warum ein Arbeitgeber einen langjährigen Mitarbeiter plötzlich vor die Tür setzen darf. Und dann gibt es da noch die sogenannten Bagatelldelikte, scheinbar kleine Vergehen, die schon mal in einer fristlosen Kündigung enden können. Und den Arbeitsgerichten damit immer wieder Kopfzerbrechen bescheren. Ist der Verzehr einer übrig gebliebenen Maultasche schon Diebstahl? Wie oft darf ein Mitarbeiter aufs Klo rennen? Und was ist, wenn man das Alter der Freundin des Chefs falsch einschätzt? Im heutigen Blog präsentieren wir euch zehn skurrile Kündigungsgründe und verraten euch, wie die Sache jeweils ausgegangen ist.

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Gib Quokka-Selfies keine Chance! – 10 Tipps für die Arbeit von zu Hause aus

„Home sweet home!“, das denken wir uns doch alle morgens, wenn wir auf dem Weg zur Arbeit sind. Wir quetschen uns müde in überfüllte Bahnen und auf popowarme Sitzplätze. Wer sich dagegen den Luxus gönnt, mit dem Auto zu fahren, muss im morgendlichen Verkehr Staus, Drängler und und Hupkonzerte einplanen. Wer hat sich da nicht schon einmal gewünscht, einfach von zu Hause aus arbeiten zu können? Wie man sich im Home Office strukturiert, verraten dir unsere 10 Tipps für die Arbeit von zu Hause aus.

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„Warum sollte ich Sie einstellen?“ – Fiese Fragen im Vorstellungsgespräch

Wie viele Kühe gibt es in Kanada? Welches Küchengerät wären Sie? Man hört ja oft von kuriosen Brainteasern, also den Hirnkitzlern, mit denen Arbeitgeber wie Google beim Vorstellungsgespräch die Kandidaten triezen. In den meisten Vorstellungsgesprächen geht es aber etwas klassischer zu. Wobei „klassischer“ auf keinen Fall „weniger fordernd“ bedeutet. Denn gerade die eigentlich klaren Fragen verlangen häufig die sorgfältigsten Antworten. Solche Fragen können uns komplett auf dem falschen Fuß erwischen. Wie du dann aber auf den richtigen Fuß hüpfst, welche tückischen Fragen besonders häufig gestellt werden und warum sie eigentlich gar nicht so fies sind, wie sie erscheinen, das verraten wir euch heute im Blog. Vorhang auf für unseren Katalog der fiesen Fragen im Vorstellungsgespräch!

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Home Is Where Your Job Is – Umziehen für den neuen Job?

Ein attraktiver neuer Job winkt, aber du musst dafür in eine andere Stadt ziehen? Das ist heutzutage keine Seltenheit mehr, und es bedeutet weit mehr Veränderung, als bloß die Möbel in einer neuen Wohnung aufzubauen. Heute im Blog verraten wir dir daher, mit welchem bürokratischen, aber auch emotionalen Chaos du bei einem Umzug für einen neuen Job rechnen musst.

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Schreibtische, die Spiegel unserer Seele?

Ein bekanntes Sprichwort sagt ja, Schreibtische seien die Spiegel unserer Seele. Oder waren das die Augen? Wie auch immer: Wer genau hinschaut, der erfährt von einem Schreibtisch so einiges über denjenigen, der täglich daran sitzt. Im heutigen Blog könnt ihr herausfinden, wie ausgeprägt eure Schreibtisch-Lese-Fähigkeiten sind. Ordnet dazu einfach die fünf Schreibtische den fünf Kolleginnen und Kollegen aus unserer Karista-Redaktion zu. Viel Erfolg!

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Auf die Pflicht folgt die Kür – freiwillige Versicherungen

Heute gibt es den vierten und letzten Teil unserer Blogreihe über Versicherungen, die man haben muss und kann.

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Pflichtprogramm: Die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Rentenalter –  es gibt viele Gründe, warum man einen Beruf nicht mehr weiter ausüben kann oder darf. Damit man auch in der joblosen Zeit nicht ohne eine soziale, medizinische und finanzielle Grundversorgung dastehst, ist man für die meisten dieser Fälle gesetzlich durch die Sozialversicherung abgesichert. Einen ihrer Zweige, die Krankenversicherung, haben wir letzten Monat ausführlich vorgestellt. Heute sind die restlichen vier Zweige dran: die Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wir verraten euch, welche Versicherung wann greift, wie viel ihr dafür zahlt, und was es mit der Versicherungsfreiheit von Beamten auf sich hat. In diesem Sinne: Hals und Beinbruch!

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