Autor-Björn Remiszewski

1
Where you lead, I will follow – Was du von den Gilmore Girls für die eigene Karriere lernen kannst
2
„Morgen bin ich krank.“ und 9 weitere Sätze, die man im Job nicht sagen sollte
3
Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen
4
Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour
5
Warum der Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler braucht
6
Die 6 schlimmsten Karrierekiller für Berufseinsteiger
7
Selbstständigkeit & Sicherheit – Wie man Franchisenehmer wird
8
Bewerberfragen, die emotionale Intelligenz testen: Über Empathie und Selbstwahrnehmung
9
Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund
10
Schluss mit Formfehlern – Dank Zitieren.de

Where you lead, I will follow – Was du von den Gilmore Girls für die eigene Karriere lernen kannst

Die Gilmore Girls zeigen nicht nur, wie beschaulich das Kleinstadtleben zwischen Kaffeeexzessen und Kürbisfesten sein kann, sondern geben auch wichtige Karrieretipps!

Weiterlesen

„Morgen bin ich krank.“ und 9 weitere Sätze, die man im Job nicht sagen sollte

Plappermaul, Substantiv [das]: Person, die viel redet. Auch bekannt als Labertasche, Quasselstrippe, Schnattergans oder Schwatzbase. Eine Spezies, die auch im Job häufig anzutreffen ist. Aber wir wollen den mahnenden Finger gar nicht zu hoch heben, denn wenn es innerhalb der Belegschaft recht locker zugeht und sich Kollegentum und Freundschaft vermischen, dann neigen wir alle dazu, ein bisschen mehr zu plaudern, als vielleicht schlau wäre. Denn vieles von dem, was uns so im Laufe des Arbeitstages im Kopf herumspukt, macht uns bei Kollegen oder Vorgesetzten nicht unbedingt beliebter: Zehn Sätze, die du dir im Job besser verkneifen solltest.

Weiterlesen

Der Mörder ist immer der Technical Horticultural Maintenance Officer – die skurrilsten Berufsbezeichnungen

Wir alle haben das Bedürfnis, wichtig zu sein. Wichtig für unsere Freunde, wichtig für unsere Familie, aber auch wichtig für die Gesellschaft. Unseren Wert für die Allgemeinheit definieren wir dabei häufig über unseren Beruf. Nun können wir aber natürlich nicht alle Ärzte sein und tagtäglich Leben retten – irgendwer muss ja auch deren Müll entsorgen, Praxen putzen und Hecken trimmen. Um zu zeigen, dass auch die etwas weniger angesehenen Berufe ihren berechtigten Platz im großen Ganzen haben, wird man hierzulande nicht müde, sie mit immer neuen und hochtrabender klingenden englischen Jobtiteln aufzupeppen. Damit niemand als fertiger Ingenieur aus Unwissenheit versehentlich eine Bewerbung um eine Fensterputzerstelle verschickt, habe ich ein paar der skurrilsten Berufsbezeichnungen für euch herausgepickt:

Weiterlesen

Zwei Volos für ein Hallelujah – Tim und Virginia über ihr Volontariat bei Employour

Sie sind die ersten Volontäre der Employour-Geschichte: Während das wandelnde Filmlexikon Tim (26) nach seiner Ausbildung als IT-Systemkaufmann bei einer SEO- und PR-Agentur im Mai 2016 über eine Initiativbewerbung den Weg zu uns fand, ist Wonder-Woman-Look-Alike Virginia (27) bereits seit Februar 2014, damals noch als Werkstudentin während ihres Germanistik- und Anglistikstudiums, Teil unseres Teams. Seit April 2016 verstärkt sie nun die Redaktion. Wie die beiden ihr Volontariat bei uns erleben, das verraten sie euch heute im Blog.

Weiterlesen

Warum der Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler braucht

Am Ausfahrtsschild zu den Räumlichkeiten der Geisteswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum hatte irgendwann einmal ein spitzfindiger Schmierfink das Wort Wissenschaft mit Edding in Anführungszeichen gesetzt – und ich musste ziemlich lachen, als ich es sah. Die Diskussion über Sinn und Unsinn der Geisteswissenschaften und deren Relevanz für das richtige, echte, harte Leben ist alles andere als neu. Universitäten in Großbritannien und England sind mittlerweile dazu angehalten, ihren Unterricht praktischer und wirtschaftlich effizienter zu gestalten, und in den USA sterben die Geisteswissenschaftsstudenten aufgrund der schlechten Jobaussichten allmählich aus. Ich, Absolvent der Medienwissenschaft und Komparatistik, habe diese Diskussion etliche Male geführt. Meistens mit mir selbst – und oftmals stand ich auf Seiten der Kritiker, der Mediziner und Ingenieure. Heute, wenige Jahre nach meinem Masterabschluss, habe ich aber einen neuen Blick auf mein Studium gewonnen und erleichtert festgestellt, dass mir die Zeit an der Uni doch so einige wichtige Fähigkeiten vermittelt hat: neue Denkweisen und Perspektiven, die sich für mich persönlich als auch beruflich als äußerst kostbar herausgestellt haben.

Weiterlesen

Die 6 schlimmsten Karrierekiller für Berufseinsteiger

Ob die intriganten Kollegen, der inkompetente Vorgesetzte oder schlicht und einfach das ungerechte Schicksal – wenn die eigene Karriere ins Stottern gerät, dann sind die Schuldigen oft schnell gefunden. In Wahrheit sind es aber nur selten diese unbeeinflussbaren und diffusen Mächte, die wir als „die Anderen“ bezeichnen, die uns auf dem Weg nach oben stolpern lassen, sondern wir selbst – gerade als blutige Jobanfänger. Ob Überheblichkeit oder falsche Bescheidenheit, Beratungsresistenz oder Undankbarkeit – fachliche Kompetenzen sind nicht alles, man muss sich auch an bestimmte Spielregeln halten, wenn man vorankommen möchte. Heute im Blog schauen wir uns daher mal an, vor welchen selbstverschuldeten Karrierekillern wir besonders auf der Hut sein müssen.

Weiterlesen

Selbstständigkeit & Sicherheit – Wie man Franchisenehmer wird

Süße Selbstständigkeit! Wer hat nicht schon einmal sehnsuchtsvoll daran gedacht, wie es wäre, sein eigener Herr zu sein? Leider bringt das aber nicht nur Vorteile, sondern auch einen ganzen Haufen an Risiken und Nebenwirkungen, Kosten und Verantwortung mit sich. Ein gesundes Mittelding zwischen Selbstständigkeit und Sicherheit bieten hingegen das Franchising. Bei einem solchen stellt man dir gegen eine gewisse Gebühr ein bewährtes Konzept, eine etablierte Marke und eine Menge Know-how zur Verfügung. Im Gegenzug verpflichtest du dich dazu, der vorgegebenen geschäftlichen Marschroute zu folgen. Welche Vor- und Nachteile das Franchise-System sonst noch mit sich bringt, welche Voraussetzungen verlangt werden, um ein eigenes Franchise zu übernehmen, und worauf Einsteiger unbedingt achten sollten, verraten wir dir heute im Blog!

Weiterlesen

Bewerberfragen, die emotionale Intelligenz testen: Über Empathie und Selbstwahrnehmung

Deutsche Meisterschaft, DFB-Pokal-Sieg, Champions League-Finalteilnahme – dass der Tulpengeneral Louis van Gaal seinen Posten als Trainer des FC Bayern München räumen musste, lag sicher nicht an seinen fachlichen Qualitäten. Vermutlich lag es eher daran, dass er seine Kritiker anbrüllte, seine Spieler vergraulte, seine Kollegen beleidigte, es sich mit der gesamten Führungsriege verscherzte und sich selbst als einzigen Star duldete. Ein klarer Fall von mangelnder emotionaler Intelligenz! Denn emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, seine eigenen sowie die Gefühle, Stimmungen und Bedürfnisse anderer zu verstehen und entsprechend darauf einzugehen. Kritische Selbstreflexion und Selbstdisziplin bestimmen den EQ (Emotionale Intelligenzquotient) ebenso wie die Empathiefähigkeit, die Kompromiss- und die Motivationsfähigkeit. Alles Eigenschaften, auf die auch bei der Jobvergabe geachtet wird. Bewerberfragen, die emotionale Intelligenz testen, nehmen daher auch 2016 in vielen Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests wieder eine große Rolle ein. Doch welche Fragen genau werden da dem Bewerber gestellt? Einige von ihnen möchten wir dir heute im Blog vorstellen und verraten, was der Personaler aus deinen Antworten schließen kann.

Weiterlesen

Awwwwwww!!! Knuddeln gegen die Depression – Pro Bürohund

Das Thema Bürohund birgt mehr Konfliktpotential als Religion, Politik und Helene Fischer zusammen. Die Diskussionen darüber verlassen schnell die Pfade der Sachlichkeit, um stattdessen in Egomanie auszuarten. Die „Will ich nicht. Punkt.“-Schreier auf der einen und die „Wer keine Hunde mag, mag auch keine Menschen“-Polemiker auf der anderen Seite tun sich da nichts. Deeskalieren wir daher gleich zu Beginn: Wer nicht möchte, dass ein Hund im Büro herumläuft, aus welchen Gründen auch immer, der hat ein gutes Recht auf diese Einstellung und muss sich nicht dafür rechtfertigen. Ein Hund ist ein sogenannter arbeitsfremder Einfluss, und solche arbeitsfremden Einflüsse sollten sich nie auf das Wohlbefinden im Job auswirken. Gruppendruck, Diskriminierung oder das Infragestellen von Sozialkompetenz haben da nichts zu suchen. So, genug besänftigt. Nachdem letzte Woche unser Contra-Blog online gegangen ist, sind jetzt wir Fellfreunde an der Reihe und verraten, warum die Frage nach einem Bürohund nur mit einem deutlichen und unbedingten „Ja!!!“ beantwortet werden kann.

Weiterlesen

Schluss mit Formfehlern – Dank Zitieren.de

Ob die Bachelorarbeit ansteht, du mitten in der Masterarbeit steckst oder die Doktorarbeit in Angriff nimmst – wenn es an eine wissenschaftliche Arbeit geht, dann ploppt ein ganzes Heer von Fragezeichen auf. Und als sei es dabei nicht schon mühselig genug, die psychologische Struktur von Lead Usern im Marketing zu untersuchen oder den Mythos der Heldenreise nach Campbell auf Star Wars anzuwenden – nein, du musst auch noch auf den richtigen Zeilenabstand achten, korrekt zitieren und dich vor unseriösen Quellen hüten. Damit du dich von nun ganz auf deinen Untersuchungsgegenstand konzentrieren kannst und dich nicht mehr mit den Formalitäten rumärgern musst, wurde Zitieren.de ins Leben gerufen. Von der Fußnote bis zum Literaturverzeichnis findest du dort alle wichtigen Infos rund um das Wissenschaftliche Arbeiten auf einen Blick. Gute Sache, oder? Finden wir auch, und daher stellen wir dir im heutigen Blog Zitieren.de näher vor.

Weiterlesen

Dieser Blog ist ein Bestandteil von Karista.de. Zum Impressum.